Samstag, April 04, 2009

Die eigenen Grenzen oeffnen

Alles, was ich in meinem Leben bisher aus eigener Initiative unternommen habe, hat eine Grundmotivation: meine eigenen Grenzen zu oeffnen.

Egal, ob ich mich darum bemuehe gut Gitarre spielen zu lernen, ob ich einen Chinesen heirate und nach China auswandere oder jetzt auch wieder dieses Ballett, dass ich seit etwa vier Jahren intensiv trainiere: Alles hilft mir, immer offener zu werden und das will ich und brauche ich. Ich moechte eigentlich ueberhaupt keine Grenzen mehr haben, aber andererseits weiss ich, dass ich mich immer sehr gut abgrenzen kann, sobald ich es fuer noetig halte. Doch ich halte es immer weniger fuer noetig mich abzugrenzen. Die Welt soll durch mich hindurch fliessen, dann fuehle ich mich gluecklich.

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1 Kommentare:

Am/um 11:22 vorm. , Blogger Wenyue Ding meinte...

Es gibt keine wirkliche Grenze ausser der, die man selbst legt, meistens mit guter Absicht, z.B. wegen Schutz, Sicherheit, Gemuetlichkeit. Wirklich offen ist man nur, wenn man sich selbst vollstaendig aufgibt, in die Dinge, die man liebt, in die Natur, in den Kosmos. Wer kann schon fuer sich das behaupten?

 

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